Porzellanstudio zwölf achtzig
Hände im Porzellanmatsch Blick in die Werkstatt Blick zum Holzregal Regal mit Porzellanformen Giessformen für Porzellan Ungebrannte (grüne) Porzellanfiguren

PORZELLANWERKSTATT

Seit Ende 2020 ist mein Laden in Stadtamhof geschlossen. Nach 5 Jahren “KunstWerk” in der Wahlenstrasse und 3 Jahren “12achtzig°” in Stadtamhof war es mal wieder Zeit für Veränderungen. Trotzdem könnt ihr natürlich weiterhin meine Arbeiten erstehen.

Mein Verkaufsraum ist jetzt das Kunstschaufenster in der Speichergasse 2. Immer Samstag von 10.00 – 14.00 Uhr werde ich dort vor Ort sein. Gerne auch nach individuellen Terminen.

Hier stelle ich Euch meine liebsten Stücke vor: Eine große Mischung aus Colliers und Ringen, Schalen, ungewöhnlichen Tassen und Bildern. Jedes Stück ein Einzelstück. Von Hand gefertigt. Alles außer gewöhnlich.

Seit 2021 bin ich auch wieder mit meiner Werkstatt in der Altstadt präsent. Nur 5 Minuten vom Kunstschaufenster entfernt, aber von aussen leider nicht zu finden, habe ich mein Atelier in der FOS für Gestaltung Breitschaft, Salzburger Gasse 1, bezogen.

Lageplan in der Innenstadt von Regensburg
Porzellan wird gestmpelt

Wenn Ihr wissen möchtet, wie viele Arbeitsschritte nötig sind, bis meine Porzellanunikate in Euren Händen liegen - oder wenn Ihr Euch für einen Kurs bei mir interessiert, dann kontaktiert mich einfach.

Ich freue mich auch weiterhin sehr auf Euch und Euren Besuch!

Warum 12achtzig° ?

Im Glattbrand bei 1280°C wird aus dem Werkstoff Porzellan das ‚Weiße Gold‘ – leicht transluzent, edel glänzend oder samtig matt. Von feiner Struktur, graziler Masse, aber robuster als Glas.

Seit Jahren lebe ich die vielen Facetten dieses Materials und seine vielgestaltigen Ausprägungen, gestalte individuelle Auftragsarbeiten oder einzigartige Produkte.

Eure
Renate Wegmann

0179 4677611
info{ät}porzellanstudio-wegmann{punkt}de


Bevor ich eine Idee in die Tat umsetze,

fertige ich von jedem Stück ein 19% größeres Modell an.

Von diesem Modell stelle ich eine mehrteilige Negativform aus Gips her. Das flüssige Porzellan wird in diese Gipsform eingefüllt, es bildet sich der sogenannte Scherben.

Nach einer Trocknungsphase kann das Stück aus der Form genommen werden. Trocknen, verputzen und viele weitere Oberflächenbearbeitungen folgen.

Glüh- und Glasurbrand (1280°C) beenden den in reiner Handarbeit ablaufenden Herstellungsprozess.

Nach dem Glattbrand veredle ich die Oberfläche mit Metalloxiden, Aufglasurfarbe, Porzellangold bzw. Platin. Diese Schicht wird bei 800 °C nochmals auf das Stück aufgebrannt.

Sie können mich gerne in meiner Werkstatt besuchen und mir bei der Arbeit über die Schulter schauen.