Porzellanstudio Wegmann




Bevor ich eine Idee in die Tat umsetze,

fertige ich von jedem Stück ein 19% größeres Modell an.

Von diesem Modell stelle ich eine mehrteilige Negativform aus Gips her. Das flüssige Porzellan wird in diese Gipsform eingefüllt, es bildet sich der sogenannte Scherben.

Nach einer Trocknungsphase kann das Stück aus der Form genommen werden. Trocknen, verputzen und viele weitere Oberflächenbearbeitungen folgen.

Glüh- und Glasurbrand (1280°C) beenden den in reiner Handarbeit ablaufenden Herstellungsprozess.

Nach dem Glattbrand veredle ich die Oberfläche mit Metalloxiden, Aufglasurfarbe, Porzellangold bzw. Platin. Diese Schicht wird bei 800 °C nochmals auf das Stück aufgebrannt.

Sie können mich gerne in meiner Werkstatt besuchen und mir bei der Arbeit über die Schulter schauen.